Vertrag zwischen PokerStars und Full Tilt Poker gefährdet!

Im letzten Monat wurde veröffentlicht, das PokerStars die Übernahmen von Full Tilt Poker in Betracht zieht. Die Forderungen der spanischen Regierung rückwirkend Steuern zu zahlen, können diesen Vertrag torpedieren.

Im letzten Monat wurde veröffentlicht, das PokerStars die Übernahmen von Full Tilt Poker in Betracht zieht. Die Forderungen der spanischen Regierung rückwirkend Steuern zu zahlen, können diesen Vertrag torpedieren.

Vor einem Monat wurden Gerüchte laut, dass PokerStars erwägt Full Tilt Poker als Teil eines Vergleichs mit dem US-Justizministerium zum Regeln der eigenen Probleme zu erwerben. Genaueres wurde nicht bekannt, doch nach einem Vorschlag des Chillipoker Geschäftsführers Alexandre Dreyfus sollten 750 Millionen Dollar eine mögliche Verkaufssumme sein, welche die vollständige Regelung mit dem US-Justizministerium beinhalten sollte, sowie eine Rückzahlung der Spielerkonten in Höhe von 330 Millionen Dollar.

Inzwischen scheinen die Gerüchte noch fraglicher, denn laut der spanischen Regierung müssen Unternehmen, die eine Lizenz in Spanien erhalten möchten, rückwirkend für die letzten vier Jahre Steuern nachzahlen. bwin.party erklärte sich bereit 33,6 Millionen Euro zu bezahlen und auch Sportingbet erklärte 17,2 Millionen Euro an die Regierung zu zahlen.

Diese hohen Beträge hören sich jedoch gering an zu der Summe, die Spanien von PokerStars fordert, um eine Lizenz zu erhalten. Den Schätzungen zufolge soll PokerStars 257 Millionen Dollar rückwirkend Steuern zahlen. Dies ist ein enormer Betrag, vor allem für PokerStars mit den Verhandlungen mit dem US-Finanzministerium.

Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob PokerStars mit dieser zusätzlichen finanziellen Belastung umgehen kann. Kann PokerStars sowohl Full Tilt Poker aufkaufen, die ehemaligen Spieler ausplanen und auch die Steuern an Spanien zahlen, um an dem lukrativen Markt in Spanien teilzuhaben?

Dennoch hat PokerStars den Vorteil der größte Online Pokerraum der Welt zu sein, denn PokerStars erzielte 2010 1,4 Milliarden Dollar Bruttoeinkünfte und einen jährlichen Profit von 500 Millionen Dollar.

Dennoch bedeuten die fast eine Milliarde Dollar, die das US-Justizministerium fordert eine Menge Geld, wenn gleichzeitig die spanische Regierung bezahlt werden muss.

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